REK Gerüstbau Berger GmbH

| Bauvorhaben | Ehrenmal Laboe |
| Bauzeit | Januar 1997 - März 1998 = 14 Monate |
| Material | Bera-Bohlengerüst 0,65 m (2,0 kN/m²) inkl. Netze |
| Besonderheiten | Fassadenrücksprung auf ca. + 10,00 m um ca. 2,00 m Der Ehrenmal Laboe steht direkt am Strand der Ostseeküste . |
| Materialeinsatz | 4.200 m² Bera-Bohlengerüst 0,65 m 4.400 m² Netze 1 Stück Bauaufzüge vom Typ SL 1500 mit einer Höhe von 74,00 m und einer Tragkraft von 1,50 to. |
| Gewicht des Materials | ca. 85 to. |
| Abmessungen | Länge = ca. 35,00 m Breite = ca. 10,00 m Höhe = ca. 72,00 m |
Die weithin sichtbare Silhouette seines 85 Meter über der Ostsee aufragenden Turms prägt
das Gesicht der Kieler Außenförde. Zwei Aufzüge oder 341 Stufen führen zu einer
Aussichtsplattform, von der aus sich ein einzigartiger Rundblick über Land und Meer öffnet.
Ursprünglich dem Gedächtnis der im Ersten Weltkrieg gefallenen Angehörigen der Kaiserlichen Marine gewidmet, wurde das Ehrenmal nach erneuter Übernahme durch den DMB am 30. Mai 1954 zur Gedenkstätte für die auf den Meeren gebliebenen Seeleute aller Nationen und zugleich zum Mahnmal für eine friedliche Seefahrt auf freien Meeren.
Das im Mai 1936, nach 7 Jahren Bauzeit, eingeweihte und im Mai 1954 an den Deutschen Marinebund übergebene Ehrenmal Laboe musste von 1997 bis Frühjahr 1998 für die Sanierung und Neuverfugung des geklinkerten Turmes eingerüstet werden.
Dies geschah mit einem Bera - Bohlengerüst mit einer Breite von 0,65 m der Gerüstgruppe 3 (200 kg/m²) für eine Gesamthöhe von 72,00 m. Die Problematik bei der Einrüstung war der Fassadenrücksprung auf ca. + 10,00 m um ca. 2,00 m der mit jeweils 2 Gitterträgern a 3,00 m je Rahmen abgefangen werde musste.
Die 2 Gitterträgern a 3,00 m hatten noch ein Bera - Bohlengerüst mit einer Höhe von 56,00 m zu tragen. Die komplette Gerüstkonstruktion war vernetzt (keine Verplanung wegen der zu hohen Windkräfte durch die direkte Seelage) und mit einem HEK SL 1500, die zum Heben von Gütern und Personen mit gesichertem Übertritt auf Gerüst oder Plattform, geeignet ist versehen.
Ursprünglich dem Gedächtnis der im Ersten Weltkrieg gefallenen Angehörigen der Kaiserlichen Marine gewidmet, wurde das Ehrenmal nach erneuter Übernahme durch den DMB am 30. Mai 1954 zur Gedenkstätte für die auf den Meeren gebliebenen Seeleute aller Nationen und zugleich zum Mahnmal für eine friedliche Seefahrt auf freien Meeren.
Das im Mai 1936, nach 7 Jahren Bauzeit, eingeweihte und im Mai 1954 an den Deutschen Marinebund übergebene Ehrenmal Laboe musste von 1997 bis Frühjahr 1998 für die Sanierung und Neuverfugung des geklinkerten Turmes eingerüstet werden.
Dies geschah mit einem Bera - Bohlengerüst mit einer Breite von 0,65 m der Gerüstgruppe 3 (200 kg/m²) für eine Gesamthöhe von 72,00 m. Die Problematik bei der Einrüstung war der Fassadenrücksprung auf ca. + 10,00 m um ca. 2,00 m der mit jeweils 2 Gitterträgern a 3,00 m je Rahmen abgefangen werde musste.
Die 2 Gitterträgern a 3,00 m hatten noch ein Bera - Bohlengerüst mit einer Höhe von 56,00 m zu tragen. Die komplette Gerüstkonstruktion war vernetzt (keine Verplanung wegen der zu hohen Windkräfte durch die direkte Seelage) und mit einem HEK SL 1500, die zum Heben von Gütern und Personen mit gesichertem Übertritt auf Gerüst oder Plattform, geeignet ist versehen.
